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Scenc aus der Kaiserzcit dargestellt wird, odergar der Kaiser in Person auftritt, dann mag dasStück auch noch so schlecht seyn, es fehlt dochnicht an BeifallSbezcngnngen; denn die Seele derZuschauer spielt mit, und sie applaudiren ihreneigenen Gefühlen und Erinnerungen. Da gibtes Couplets, worin Stichworte sind, die wie be-täubende Kolbenschläge auf das Gehirn einesFranzosen, andere, die wie Zwiebeln auf seineThränendrüsen wirken. Das jauchzt, das weint,das flammt bei den Worten: ^'iAla krnngsis,soleil cl'.^ustei'Iitx, ckenn, Iss p)-nnmickes, In^rnnclo nrm6e, IRonnenn, In vieiile Anrcks,IVnpoleon ... oder wenn gar der Mann selber,I'domme, zum Vorschein kommt, am Ende desStücks, als Dens ex mnclrinn! Er hat immerdas Wünschclhütchen ans dem Kopfe und dieHände hinterm Rücken und spricht so lakonischals möglich. Er singt nie. Ich habe nie ein
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