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habe. Vergebens schreibe ich die dcmüthigstcnBittschriften, vergebens behaupte ich, daß ich analle meine religiösen Jrrthümer gar nicht mehrglanbe . . . nichts will fruchten! Ich verlangewahrhaftig keinen Groschen Pension, aber ichmöchte gern in Ruhestand gesetzt werden. LiebsterFreund, Sie thnn mir wirklich einen Gefallen,wenn Sie mich in Ihrem Journale gelegentlichdes Obscurantismus und Servilismns beschuldigenwollten; das kann mir nützen. Von meinenFeinden brauche ich einen solchen Liebesdienstnicht besonders zu erbitten, sie verlänmden michmit der größten Zuvorkommenheit.
... Ich bemerkte zuletzt, daß die Franzosen,bei denen das Lustspiel mehr als bei uns ge-deiht, nicht eben ihrer politischen Freyheit diesenVortheil beizumessen haben; es ist mir vielleichterlaubt etwas ausführlicher zu zeigen, wie vicl-
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