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Ich befand mich, wie gesagt, zu Potsdamnicht sonderlich heiter gestimmt, und dazu kamnoch, daß der Leib mit der Seele eine Wetteeinging, wer von beiden mich am meisten quälenkönne. Ach! der psychische Schmerz ist leichterzu ertragen als der physische, und gewährt manmir z. B. die Wahl zwischen einem bösen Ge-wissen und einein bösen Zahn, so wähle ich erstcres.Ach, es ist nichts gräßlicheres als Zahnschmerz!Das fühlte ich in Potsdam, ich vergaß alle meineSeclcnleiden und beschloß nachsBerlin zu reisen,um mir dort den kranken Zahn ausziehen zulassen. Welche schauerliche, grauenhafte Opera-tion! Sic hat so etwas vom Gcköpftwcrdcn.Man muß sich auch dabei auf einen Stuhl setzen,und ganz still halten, und ruhig den schrecklichenRuck erwarten! Mein Haar sträubt sich, wennich nur daran denke. Aber die Vorsehung, inihrer Weisheit, hat alles zu unserem Besten ein-