Ernst Naupach, das gestochene Gesicht des Ver-fassers nicht betrachten, ohne daß mir noch jetztdas Herz in der Brust bebt ... Sie sehen michmit großem Erstaunen an, thcurcr Freund, undich höre auch neben Ihnen eine weibliche Stimme,welche neugierig fleht: ich bitte, erzählen Sic...
Doch das ist eine lange Geschichte, und der-gleichen heute zu erzählen, dazu fehlt mir dieZeit. Auch »verde ich an zu viele Dinge, die ichgerne vergäße, bei dieser Gelegenheit erinnert,z. B. an die trüben Tage, die ich in Potsdamzubrachte und an den großen Schmerz, der michdamals in die Einsamkeit bannte. Ich spaziertedort mnttcrsccl allein, in dem verschollenen Sans-souci, unter den Orangenbäumen der großenNampe ... Mein Gott, wie unerquicklich, poesie-los sind diese Orangenbäume! Sie sehen auswie verkleidete Eichbüsche, und dabei hat jederBaum seine Nummer, wie ein Mitarbeiter am
ti«