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heimlich an dem verbotenen Strang, und dannertönt die Glocke wie großväterliches Mahnen.

Späterhin, im Sommer, wenn der Banmin ganzer Griinc prangt und das Laubwerk dieGlocke dicht umhüllt, hat ihr Ton etwas gc--heimnißvolles, es sind wunderbar gedämpfte Laute,und sobald sie erklingen, verstummen plötzlich diegeschwätzigen Vögel, die sich ans den Zweigenwiegten, und fliegen erschrocken davon.

Im Herbste ist der Ton der Glocke noch vielernster, noch viel schauerlicher, und man glaubteine Geisterstimme zu vernehmen. Besonders wennJemand begraben wird, hat das Glockcngeläutceinen unaussprechlich wehmnthigcn Nachhall; beijedem Glockenschlag fallen dann einige gelbe krankeBlätter vom Baume herab, und dieser tönendeBlätterfall, dieses klingende Sinnbild des Sterbens,erfüllte mich einst mit so übermächtiger Trauer,