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IX.
Frühling
Die Wellen blinken nnd fließen dahin —Es liebt sich so lieblich im Lenze!
Am Flusse sitzt die SchäferinnUnd windet die zärtlichsten Kränze.
Das knospet und quillt, mit duftender LustEs liebt sich so lieblich im Lenze!Die Schäferinn seufzt aus tiefer Brust:Wem geb' ich meine Kränze?
Ein Reuter reutet den Fluß entlang,Er grüßt so blühenden Muthes!Die Schäferinn schaut ihm nach so bang,Fern flattert die Feder des Huthes.