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Trekschnitc zu Amsterdam ankam, und der spitz-bübische Träger ihres Koffers sie nicht in einehrbares Wirthshans, sondern in ein frechesFranenhans brachte, was sie bald gemerkt andem vielen Brantcwcingcsöffc und den unsittlichenZnmnthnngen . . . und sie wäre, wie gesagt,wirklich in Ohnmacht gefallen, wenn sie es,während den sechs Wochen, die sie in jenemverfänglichen Hanse zubrachte, nur einen Augen-blick wagen durfte die Augen zu schließen. .
„Meiner Tugend wegen" — setzte sie hinzu —„durfte ich es nicht wagen. Und das alles passirtcmir wegen meiner Schönheit! Aber Schönheitvergeht und Tugend besteht."
Don Isaak war schon im Begriff die Einzel-heiten dieser Geschichte kritisch zu beleuchten, alsglücklicherweise der scheele Aaron Hirschkuh, vonHomburg an der Lahn, mit der weißen Serviette