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wenn du den Stern lieb hast, den langen Stern,den langen Nasenstern, so hör ans!"
Diese Worte wurden von dem ungesehenenSprecher, thcils angstvoll hastig, theils auf-seufzend langsam hervorgestoßen, in einem Toneworin das ziehend Weiche und das heiser Harteschroff abwechselte, wie man ihn bcy Schwind-süchtigen findet. Der Trommelschläger blieb un-bewegt, und in der vorigen Melodie sorttrommclndsang er weiter:
„Da kam ein kleiner Junge,
Sein Bart war ihm entsprungen,Haleluja!"
„Hans" — rief wieder die Stimme des oben-erwähnten Sprechers — „Hans, ich bin ein ein-zelner Mensch, und es ist ein gefährlich Lied, undich hör es nicht gern, und ich Hab meine Gründe,und wenn du mich lieb hast, singst du wasanders, und morgen trinken wir . . . "