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Auf einmahl erinnerte sich auch die schöne Sara,daß ihr Vater damals mit lustigem Tone aus-rief: „willst du nicht eben so dein MühmchenSara hcurathen?" worauf der kleine Abrahamernsthaft antwortete: „das will ich, nnd sie sollsieben Jahr warten." Dämmernd zogen dieseBilder durch die Seele der schönen Frau, sie sah,wie sie und ihr kleiner Vetter, der jetzt so großund ihr Mann geworden, kindisch mit einanderin der Lauberhütte spielten, wie sie sich dortergötzten an den bunten Tapeten, Blumen,Spiegeln und vergoldeten Aepfeln, wie der kleineAbraham immer zärtlicher mit ihr koste, bis erallmählig größer nnd mürrisch wurde, nnd endlichganz groß nnd ganz mürrisch . . . Und endlichsitzt sie zu Hause allein in ihrer Kammer einesSamstags Abend, der Mond scheint hell durch'sFenster, nnd die Thür fliegt auf, und hastigstürmt herein ihr Vetter Abraham, in Reisekleidcrn
Heines Salon. IV. !Z