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meiner Nähe." Die beiden Fremdlinge setzten sichalsbald zn Tische nnd der Rabbi fuhr fort imVorlesen. Manchmal, während die übrigen nochim Zuge des Nachsprechcns waren, warf erkosende Worte nach seinem Weibe, und anspie-lend auf den alten Scherz, daß ein jüdischerHausvater sich an diesem Abend für einen Könighält, sagte er zu ihr: 5, Freue dich, meine Köni-ginn!" Sie aber antwortete, wchmüthig lächelnd„es fehlt uns ja der Prinz!" nnd damit meintesie den Sohn des Hauses, der, wie eine Stellein der Agade es verlangt, mit vorgeschriebenenWorten seinen Vater um die Bedeutung desFestes befragen soll. Der Rabbi erwiderte nichtsnnd zeigte bloß mit dem Finger nach einem ebenaufgeschlagenen Bilde in der Agade, wo überausamnnthig zu schauen war: wie die drcy Engelzn Abraham kommen, um ihm zu verkünden, daßihm ein Sohn geboren werde von seiner Gattinn.