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nein, das will ich nimmermehr . . . Und Euch,Ihr zerschlagenen Statuen der Schönheit, Euch,Ihr Mahnen der todten Götter, Euch, die Ihrnur noch liebliche Traumbilder seid im Schatten-reiche der Poesie, Euch opfere ich dieses Buch!
Bei diesen Worten warf Heinrich Kitzler seinMannscript in die Flammen des Kamines, undvon der Vortrefflichkeit des Christenthnms bliebnichts übrig als graue Asche. —
Dieses geschah zu Göttingen im Winter1820, einige Tage vor jener verhängnißvollenNeujahrsnacht, wo der Pedell Doris die fürchter-lichsten Prügel bekommen und zwischen der Bur-schenschaft und den Landsmannsschaften fünf undachtzig Duelle contrahirt wurden. Es warenfürchterliche Prügel, die damals wie ein hölzernerPlatzregen auf den breiten Rücken des armenPedells herabfielen. Aber als guter Christ trö-stete er sich mit der Ueberzengung, daß wir dortoben im Himmel einst entschädigt werden für die