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genommen und ihrer Hehlerin, der Geliebten desgroßen Bauchredners, zur Erziehung übergeben.Dieses arme Kind, das begraben gewesen, nochehe es geboren worden, nannte man nun überalldas Todtenkind . . . Ach! Sie begreifen nicht,wie viel Kummer ich schon als kleines Mädchenempfand, wenn man mich bei diesem Namennannte. Als der große Bauchredner noch lebteund nicht selten mit mir unzufrieden war, riefer immer: Verwünschtes Todtenkind, ich wollt'ich hätte dich nie aus dem Grabe geholt! Eingeschickter Bauchredner, wie er war, konnte erseine Stimme so moduliren, daß man glaubenmußte, sie käme aus der Erde hervor, und ermachte mir dann weiß, das sei die Stimme mei-ner verstorbenen Mutter, die mir ihre Schicksaleerzähle. Er konnte sie wohl kenneu, diese furcht-baren Schicksale, denn er war einst Kammer-diener des Grafen. Sein gransames Vergnügenwar es, wenn ich armes kleines Mädchen über