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geheitzt, wie das Schlafzimmer, worin ich michmit Mademoiselle Laurence befand.
Wir saßen am Kamin, vertraulich schwatzend,und seufzend erzählte sie mir, daß sie verheirathetsei, an einen bonapartischen Helden, der sie alleAbende vor dem Zubettegehen mit der Schilde-rung einer seiner Schlachten erquicke; er habeihr vor einigen Tagen, ehe er abgereist, dieSchlacht bei Jena geliefert; er sei sehr kränklichund werde schwerlich den russischen Feldzug über-leben. Als ich sie frug, wie lange ihr Vatertodt sei, lachte sie und gestand, daß sie nie einenVater gekannt habe, und daß ihre sogenannteMutter niemals verheirathet gewesen sei.
Nicht verheirathet, rief ich, ich habe sie jaselber zu London, wegen den Tod ihres Man-nes, in tiefster Trauer gesehen!
„O, erwiederte Laurence, sie hat währendzwölf Jahren sich immer schwarz gekleidet, umbei den Leuten Mitleid zu erregen als Unglück-