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das Gepräge einer Zeit, deren Glanz nns. jetztso bestäubt und deren Erhabenheit uns jetzt sonüchtern erscheint, daß ihre Reliquien bei unsein gewisses Unbehagen, wo nicht gar ein ge-heimes Lächeln erregen. Ich spreche nämlich vonder Zeit der Empires, von der Zeit der goldnenAdler, der hochfliegcnden Federbüsche, der grie- 'chischen Coeffüren, der Gloire, der militärischenMessen, der officiellen Unsterblichkeit, die derMonitenr dekrctirte, des Contincntalkaffee's, wel-chen man aus Cigorien verfertigte, und desschlechten Zuckers, den man aus Runkelrübenfabrizirte und der Prinzen und Herzöge, die manans gar nichts machte. Sie hatte aber immerihren Reiz, diese Zeit des pathetischen Materia-lismus . . . Talma declamirte, Gros malte,die Bigotini tanzte, Manrh predigte, Rovigohatte die Polizei, der Kaiser las den Ossian,Panline Borgese ließ sich moulircn als Venns,und zwar ganz nackt, denn das Zimmer war gut
Salon. III. H