Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
Seite
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fen, worauf Pagcmini spielte. Sie führten ihmauch manchmal die Hand, womit er den Bogenhielt und ein meckerndes Beifall-Lachen accom-pagnirte dann die Töne, die immer schmerzlicherund blutender aus der Violine hervorquollen.Das waren Töne gleich dem Gesang der ge-fallenen Engel, die mit den Töchtern der Erdegebuhlt hatten, und, aus dem Reiche der Seligenverwiesen, mit schamglühenden Gesichtern in dieUnterwelt Hinabsliegen. Das waren Töne, inderen bodenloser Untiefe weder Trost noch Hoff-nung glimmte. Wenn die Heiligen im Himmelsolche Töne hören, erstirbt das Lob Gottes ansihren verbleichenden Lippen und sie verhüllenweinend ihre frommen Häupter! Zuweilen, wennin die melodischen Qualnisse dieses Spiels dasobligate Bockslachen hineinmcckerte, erblickte ichauch im Hintergrunde eine Menge kleiner Weibs-bilder, die boshaft lustig mit den häßlichen Köpfennickten und mit den gekreuzten Fingern, in necken-