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was er gegen den armen Menschen haben mochte,aber der Genueser wurde blaß wie der Tod, ererfaßt den Kleinen mit wüthenden Händen, giebtihm diverse Ohrfeigen, so wie auch eine beträcht-liche Anzahl Fußtritte, schmeißt ihn gar zurThür hinaus, zieht alsdann ein langes Stiletaus der Tasche und stößt es in die Brust derjungen Schöne . . .
In diesem Augenblick aber erscholl von allenSeiten: Bravo! Bravo! Hamburgs begeisterteMänner und Frauen zollten ihren rauschendstenBeifall dem großen Künstler, welcher eben dieerste Abtheilung seines Conzertes beendigt hatteund sich mit noch mehr Ecken und Krümmungenals vorher verbeugte. Auf seinem Gesichte, wolltemich bedünken, winselte ebenfalls eine noch fleh-samere Demuth als vorher. In seinen Augenstarrte eine grauenhafte Aengstlichkeit, wie dieeines armen Sünders.
Göttlich! rief mein Nachbar, der Pelzmakler,