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geschmack: überall kleine Spiegel, vergoldete Amo-retten, chinesisches Porzelan, ein allerliebstes Chaosvon Bändern, Blumenguirlanden, Weißen Hand-schuhen, zerrissenen Blonden, falschen Perlen,Diademen von Goldblech und sonstigem Götter-flittcrkram, wie man dergleichen im Studierzim-mer einer Primadonna zu finden pflegt. PaganinisAeußeres hatte sich ebenfalls, und zwar aufsallervortheilhafteste, verändert: er trug kurze Bein-kleider von lillafarbigem Atlas, eine silbergestickte,weiße Weste, einen Rock von hellblauem Sam-met mit goldumsponnencu Knöpfen; und die sorg-sam in kleinen Löckchen frisirten Haare umspiel-ten sein Gesicht, das ganz jung und rosig blü-hete, und von süßer Zärtlichkeit erglänzte, wenner nach dem hübschen Dämchen hinäugelte, dasneben ihm am Notenpult stand, während erVioline spielte.
In der That, an seiner Seite erblickte ichein hübsches junges Geschöpf, altmodisch gekleidet,