nismen, die er geschwatzt, sich auf einen Sesselniederließ . . . Dieser Sessel war sehr niedrig,fast wie ein Bänkchen, so daß Bellini dadurchgleichsam zu den Füßen einer schönen Dame zusitzen kam, die sich, ihm gegenüber, auf ein Sophahingestreckt hatte und mit süßer Schadenfreudeauf Bellini hinabsah, während dieser sich abarbei-tete, sie mit einigen französischen Redensarten zuunterhalten, und er immer in die Nothwendig-kcit gcrieth, das was er eben gesagt hatte, inseinem sicilianischen Jargon zu kommentiren, umzu beweisen, daß eS keine Sottise, sondern imGegcntheil die feinste Schmeichelei gewesen sei.Ich glaube, daß die schöne Dame auf BellinisRedensarten gar nicht viel hinhörte; sie hatteihm sein spanisches Röhrchen, womit er seinerschwachen Rhetorik manchmal zu Hülfe kommenwollte, aus den Händen genommen, und bedientesich dessen, um den zierlichen Lockenban an denbeiden Schläfen des jungen Maestro ganz ruhig
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