liches Wort gegen die deutschen Regierungenriskiren, und in der frechen Zagheit ihres Herzensbilden sie sich ein, die Regierungen würden ihnengern ein gelegentlich bischen Demagogismus ver-zeihen, wenn sie dafür desto unablässiger denFranzosenhaß predigten. Sie ahnen nicht, daßunsere Fürsten jetzt Frankreich nicht mehr fürchten,des Nationalhasses nicht mehr als Vertheidigungs-mittel bedürfen, und den König der Franzosenals die sicherste Stütze des monarchischen Prin-zips betrachten.
Wer je seine Tage im Exil verbracht hat,die feuchtkalten Tage und schwarzen langen Nächte,wer die harten Treppen der Fremde jemals auf-und abgestiegen, der wird begreifen, weshalb ichdie Verdächtigung in Betreff des Patriotismusmit wortreicherem Unwillen von mir abweise, alsalle andern Verläumdungen, die seit vielen Jahrenin so reichlicher Fülle gegen mich zum Vorscheingekommen und die ich mit Geduld und Stolz
XINI