XXXVII
Ich sage dieses nur, um die Keime undUrsprünge seiner Tcutomanie nachzuweisen, nichtnm ihn zu kränken; wie ich denn überhaupt, wasich wiederholen muß, nicht aus Groll oder Bös-willigkeit ihn bespreche. Sind meine Worte hart,so ist es nicht meine Schuld. Es gilt dem Pu-blikum zu zeigen, welche Bewandtniß es hat mitjenem bramarbasirenden Helden der Nationalität,jenem Wächter des Deutschthums, der beständigauf die Franzosen schimpft und uns arme Schrift-steller des jungen Deutschlands für lauter Fran-zosen und Juden erklärt hat. Für Juden, dashätte nichts zu bedeuten; wir suchen nicht dieAllianz des gemeinen Pöbels und der Höherge-bildete weiß Wohl, daß Leute, die man als Geg-ner des Deismus anklagte, keine Sympathie fürdie Synagoge hegen konnten; man wendet sichnicht an die überwelken Reize der Mutter, wenneinem die alternde Tochter nicht mehr behagt.Daß man uns aber als die Feinde Deutschlands,