Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
Seite
XVI
Einzelbild herunterladen
 

XVI

einem Jahre in den Händen meines Buchhänd-lers, ich hatte schon seit anderthalb Jahr mitdemselben über die Heransgabe stipulirt, und eswar mir nicht möglich, diese zu unterlassen.

Ich werde zu einer andern Zeit mich aus-führlicher über diesen Umstand aussprechen, ersteht nämlich in einiger Verbindung mit jenenGegenständen, die meine Feder nicht berührensoll. Dieselbe Rücksicht verhindert mich, mitklaren Worten das Gespinste von Verläumdungcnzu beleuchten, womit es einer in den Annalendeutscher Literatur unerhörten Angeberei gelungenist, meine Meinungen als staatsgefährlich zu de-nunziren und das erwähnte Interdikt gegen michzu veranlassen. Wie und in welcher Weise diesesgeschehen, ist notorisch, auch ist der Denunziant,der literarische Mouchard, schon längst der öffent-lichen Verachtung verfallen; es ist purer Luxus,wenn, nach so vielen edlen Stimmen deS Un-willens, auch ich noch hinzutrete, NM über das