Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
Seite
XV
Einzelbild herunterladen
 

XV

ich so viel Genie besitze . . . Ich könnte fastauf den Gedanken gerathen, man wolle mir einenDienst leisten und mich zwingen, meine Talentenicht für undankbare Themata zu vergeuden . . .In der That, sie waren sehr undankbar, habenmir nichts als Verdruß und Verfolgung zuge-zogen . . . Gottlob! ich werde mit Gensd'armenauf den besseren Weg geleitet, und bald werdeich bei Euch sein, Ihr Kinder der schwäbischenSchule, und wenn ich nicht auf der Reise denSchnupfen bekomme, so sollt Ihr Euch freuen,wie fein meine Stimme, wenn ich mit Euch dasschöne Wetter besinge, die Frühlingssonne, dieMaienwonne, die Gelbveiglein, die Quetschen-bänme.

Dieses Buch diene schon als Beweis meinesFortschreitend nach hinten. Auch hoffe ich, dieHerausgabe desselben wird weder oben noch untenzu meinem Nachtheile mißdeutet werden. DasMauuscript war zum größten Theile schon seit