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1 (1849)
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wenn sie gebraten, und letztere, wenn sie ge-stopft, schmeckten ganz göttlich.

Des kleinen Simsons Gcmüth wurde aberdurch solche Spöttercpen immer bitterer ge-stimmt, und er schloß endlich folgendermaßenseine Apologie des Deismus: Was die Sonnefür die Blumen ist, das ist Gott für dieMenschen. Wenn die Straten jenes himm-lischen Gestirns die Blumen berühren, dannwachsen sie heiter empor und öffnen ihreKelche, und entfalten ihren buntesten Farben-schmuck. Des Nachts, wenn ihre Sonne ent-fernt ist, stehen sie traurig, mit geschlossenenKelchen, und schlafen, oder träumen von dengoldenen Stralenküssen der Vergangenheit. Die-jenigen Blumen, die immer im Schatten stehen,verlieren Farbe und Wuchs, verkrüppeln underbleichen, und welken mißmüthig, glücklos.Die Blumen aber, die ganz im Dunkelnwachsen, in alten Burgkellern, unter Kloster-ruinen, die werden häßlich und giftig, sieringeln am Boden wie Schlangen, schon ihr