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1 (1849)
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entwarf, welche ihn gebeten, ihr bep ihrerToilette bchiilflich zu scyn, indem sie, durch dieMacht ihrer Reize, den König AhasvcniS fürdie gute Sache gewinnen wollte. Vergebensbethcucrte der arme Mann, daß Herr Mardachaiselber ihn bep seiner schönen Pflegetochter ein-geführt, daß diese schon halb bekleidet war, daßer ihr nur die langen schwarzen Haare aus-gekämmt vergebens! die erbvßte Frau schlugden armen Mann mit seinen eignen Bruch-bändern, goß ihm den heißen Caffe ins Gesicht,und sie hätte ihn gewiß umgebracht, wenn ernicht auf's heiligste versprach, allen Umgang mitoen alttestamcntalischen Weibern aufzugeben, undkünftig nur mit Erzvätern und männlichenPropheten zu verkehren.

Die Folge dieser Mißhandlung war, daßMpn Heer von nun an sein nächtliches Glückgar ängstlich verschwieg; er wurde jetzt erstganz ein heiliger Nouö; wie er mir gestand,hatte er den Muth sogar der nackten Susanna