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Aber keine Nachtigall wird je so heiterund jubelnd singen, wie Jan Stehn gemalthat. Keiner hat so ties wie er begriffen, daßauf dieser Erde ewig Kirmes sehn sollte; erbegriff, daß unser Leben nur ein farbigerKuß Gottes seh, und er wußte, daß der heiligeGeist sich am herrlichsten offenbart im Lichtund Lachen.
Sein Auge lachte ins Licht hinein unddas Licht spiegelte sich in seinem lachendenAuge.
Nnd Jan blieb immer ein gutes, liebesKind. Als der alte strenge Prädikant vonLehden sich neben ihm an den Hccrd setzte, undeine lange Vcrmahnung hielt über sein fröh-liches Leben, seinen lachend unkristlichen Wandel,seine Trunkliebe, seine ungeregelte Wirtschaftund seine verstockte Lustigkeit; da hat Jan ihmzwey Stunden lang ganz ruhig zugehört, under vcrrieth nicht die mindeste Ungeduld überdie lange Strafpredigt, und nur einmal unter-brach er sie mit den Worten: „ja Domine, die
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