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Zu den Originalen, die ich in Lehdenkennen gelernt, gehört auch Mhn Heer van derPissen, ein Vetter van MocnlenS, der mich behihm eingeführt. Er war Professor der Theologiean der Universität und ich horte bei ihm dashohe Lied SalomoniS und die OffenbarungJohannis. Er war ein schöner blühenderMann, etwa fünf und drehßig Jahr alt, undauf dem Katheder sehr ernst und gesetzt. Alsich ihn aber einst besuchen wollte, und in seinemWohnzimmer niemanden fand, sah ich durchdie halbgeöffnete Thür eines SeitcnkabinetSein gar merkwürdiges Schauspiel. Dieses Kabinetwar halb chinesisch, halb pompadonrisch verziert;an den Wänden goldig schillernde Damast-tapcten; ans dem Boden der kostbarste persischeTcppich; überall wunderliche Porzclanpagoden,Spielsachen von Perlmutter, Blumen, Strauß-fedcrn, und Edelsteine; die Sessel von rvthemSammct mit Goldtroddeln, und darunter einbesonders erhöhter Sessel, der wie ein Thronaussah, und worauf ein kleines Mädchen saß,