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Das war seine Mutter Adclin, die Kömginn,die spricht zu ihm: mein junger Sohn, laßAndere die Harfe spielen, giirt um das Schwert,besteige dein Roß, reit aus, versuche deinenMuth, kämpfe und ringe, schau dich um inder Welt, schau dich um, Herr Vonved. Und
Herr Vonved bindet sein Schwert an die Seite,Ihn lüftet mit Kämpfern zu streitenSo wunderlich ist seine Fahrt:
Gar keinen Mann er dranf gewahrt.
Schau dich um, Herr Vonved!
Sein Helm war blinkend,
Sein Sporn war klingend,
Sein Rost war springend,
Selbst der Herr war so schwingend.
Schau dich um, Herr Vonved!
Ritt einen Tag, ritt drei) darnach,
Doch nimmer eine Stadt er sah;
Eia, sagte der junge Mann,
Ist keine Stadt in diesem Land?
Schau dich um, Herr Vonved!