Druckschrift 
1 (1849)
Entstehung
Seite
210
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viel zu mühsam. Mit jenem Zettel überreichtemir mein Vater auch die dazu gehörigen Du-katen. Dann nahm er eine Schecrc, schnittdamit das Zöpfchen von seinem lieben Haupte,und gab mir das Zöpfchcn zum Andenken. Ichbesitze es noch und weine immer wenn ich die

gepuderten feinen Häärchcn betrachte

Die Nacht vor meiner Abreise hatte ichfolgenden Traum:

Ich ging einsam spazieren in einer heiterschönen Gegend am Meer. Es war Mittagund die Sonne schien auf das Wasser, daß eswie lauter Diamanten funkelte. Hie und da,am Gestade, erhob sich eine große Aloe, diesehnsüchtig ihre grünen Arme nach dem son-nigen Himmel cmporstreckte. Dort stand aucheine Trauerweide, mit laug herabhängendenTressen, die sich jedesmal empor hoben, wenndie Wellen heranspielten, so daß sie alsdannwie eine junge Nire aussah, die ihre grünenLocken in die Höhe hebt, um besser hören zukönnen, was die verliebten Luftgcister ihr ins