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1 (1849)
Entstehung
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114
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Sie hat in all ihrer Ausgelassenheit nie jenenUngestüm, nie jene Begeisterung bekundet, dieuns fortreißt und blendet und für den schlech-ten Geschmack entschädigt. Sic wirkt mißbehag-lich mit ihren frostigen Spielcrcyen, mit ihrenwelken Kleinkünsten im Bereiche eines Boudoirs,wo ein nettes Zicrdämchen auf dem Sophahingestreckt, sich leichtsinnig fächert. Favart, mitseinen Eglees und Znlmas, ist wahrhcitlicherals Watteau uud Bouchcr mit ihren kokettenSchäferinnen und idyllischen Abees. Favart,wenn er sich auch lächerlich machte, so meinteer es doch ehrlich. Die Maler jenes Zeit-alters nahmen am wenigsten Theil an demwas sich in Frankreich vorbereitete. Der Aus-bruch der Nevoluzion überraschte sie im Nc-ligec. Die Philosophie, die Politik, die Wis-senschaft, die Littcratur, jede durch einen be-sonderen Mann repräscntirt, waren sie stür-misch, wie eine Schaar Trunkenbolde, auf einZiel losgestürmt, das sie nicht kannten; aberje näher sie demselben gelangten, desto besänf-