Blut vergossen hätten, dessen Spuren Chateau-briand mit dem Wasser seines schwarzen Wasch-beckens vertilgen will.
Wahrlich, wenn man die derzeitigen Zu-stände erwägt und die Bekenntnisse der überle-benden Zeugen einsammelt, so sieht man, wiewenig der sreie Menschenwille bep dem TodeLudwigs XVI. vorwaltete. Mancher, der gegenden Tod stimmen wollte, that das Gegentheil,als er die Tribüne bestiegen und von dem dunkelnWahnsinn der politischen Verzweiflung ergriffenwurde. Die Girondisten fühlten, daß sie zugleicher Zeit ihr eigenes Todesurtheil aus-sprachen. Manche Reden, die bep dieser Gelegen-heit gehalten wurden, dienten nur zur Selbst-betäubung. Der Abbö Sieyes, angeekelt vondem widerwärtigen Geschwätze, stimmte ganzeinfach für den Tod, und als er von der Tri-büne herabgestiegen, sagte er zu seinem Freunde:s'ai voto In mort «ans pllrsso. Der böse Leu-mund aber mißbrauchte diese Privatäußerung;
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