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dcpferd, worauf der edle Vlcomtc sich bestän-dig hcrumtummclt; seit Jahr und Tag explvi-tirt er die Himmelfahrt des Sohns des heiligenLudwigs, und eben die raffinirte Giftdürstigkeit,womit er dabcy dcklamirt, und seine weitgehol-tcn Trauerwihe zeugen von keinem wahrenSchmerze. Am allerfatalstcn ist es, wenn seineWorte wiederhaklen aus den Herzen des Fau-bourg St. Germain, wenn dort die alten Emi-grantenkottcrien mit heuchlerischen Seufzern nochimmer über Ludwig XVI. jammern, als wärensie seine eigentlichen Angehörigen, als habe ereigentlich ihnen zugehört, als wären sie beson-ders bevorrechtet, seinen Tod zu betrauen. Unddoch ist dieser Tod ein allgemeines Weltungliickgewesen, das den geringsten Tagelöhner eben sogut betraf, wie den höchsten Cercmonienmeistcrder Tuilcricn, und das jedes fühlende Men-schenherz mit unendlichem Kummer erfüllen mußte.O, der feinen Sippschaft! seit sie nicht mehrunsere Freuden usurpiren kann, usurpirt sieunsere Schmerzen.
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