Druckschrift 
1 (1849)
Entstehung
Seite
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lcrndc, überflüssige Personen, am überflüssigstenfür einen Mann, der auf dem Todtenbeite liegt.Hübsche Costümc aus der Zeit der Fronde,noch nicht überladen mit Gvldtrvddcln, Stik-kercien, Bändern und Spitzen, wie in Ludwig XIV.späterer Prachtzeit, wo die lezten Ritter sich inhoffähige Cavalicre verwandelten, ganz in derWeise, wie auch das alte Schlachtschwcrt sichallmählig verfeinerte, bis es endlich ein albernerGalantcriedegen wurde. Die Trachten aufdem Gemälde, wovon ich spreche, sind nocheinfach, Nock und Koller erinnern noch an dasursprüngliche Kriegshandwerk des Adels, auchdie Federn auf dem Hute sind noch keck undbewegen sich noch nicht ganz nach dem Hof-wind. Die Haare der Männer wallen nochin natürlichen Locken über die Schulterund die Damen tragen die witzige Frisurü I» Levi^ng. Die Kleider der Damen mel-den indeß schon einen Uebergang in dielangschleppende, weitaufgebauschte Abgeschmackt-heit der späteren Periode. Die KorsetS sind