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1 (1849)
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läßt. Die Zahl der Gemälde, worauf christlicheGeschichten, sowohl des alten Testaments alsdes neuen, sowohl der Tradition als der Le-gende, dargestellt sind, ist im diesjährigen Sa-lon so gering, das; manche Untcr-Uutcrabthei-lung einer weltlichen Gattung weit mehr Stückegeliefert, und wahrhaftig bessere Stücke. Nachgenauer Zählung finde ich unter den dreitau-send Nummern des Katalogs nur ncunund-zwnnzig jener heiligen Gemälde verzeichnet,während allein schon derjenigen Gemälde, wor-auf Seemen aus Walter Scotts Romanen dar-gestellt sind, über dreißig gezählt werden. Ichkann also, wenn ich von französischer Malereirede, gar nicht mißverstanden werden, wenn ichdie Ausdrücke „historische Gemälde" und „hi-storische Schule" in ihrer natürlichsten Bedeu-tung gebrauche.

D c l a o o ch e

ist der Chorführer einer solchen Schule. DieserMaler hat keine Vorliebe für die Vergangenheitselbst, sondern für ihre Darstellung, für die Ver-