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war uneigennützig, unbestcchbar und konsequentwie das Beil einer Guillotine. Diese unerbittlicheStrenge war jedoch nicht Gefühllosigkeit, sondernTugend, gleich der Tugend des Junius Brutus, dieunser Herz verdammt und die unsere Vernunft mitEntsetzen bewundert. Nobespicrrc hatte sogareine besondere Vorliebe für DesmoulinS, seinenSchulkameraden, den er hinrichten ließ, als dieserUgnlgrnn llv Ig liberlö eine unzcitige Mäßigungpredigte und staatsgefährliche Schwächen be-förderte. Während Camilles Blut auf derGrobe floß, flössen vielleicht in einsamerKammer die Thränen des Maximilian. Dießsoll keine banale Redensart sehn. Unlängstsagte mir ein Freund, daß ihm Bourdon deLotse erzählt habe: er sey einst in das Arbeits-zimmer des Onmito <Iu Lalut public gekommen,als dort Nobespicrrc ganz allein, in sich selbstversunken, über seinen Akten saß und bitterlichweinte.
Ich übergehe die übrigen noch minder be-deutenden Gemälde von Horace Vernct, dem