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die besten Werke von Dclarochc Nnd Robert erstspäterbin aufgestellt wurden. Ueberdieß, wer nieetwas von Scheffcr gesehen, wird gleich frappirtvon seiner Manier, die sich besonders in derFarbengebung ausspricht. Seine Feinde sagenihm nach, er male nur mit Schnupftaback undgrüner Seife. Ich weiß nicht, wie weit sie ihmUnrecht thun. Seine braunen Schatten sindnicht selten sehr affectirt und verfehlen den inNembrandtscher Weise beabsichtigten Lichteffckt.Seine Gesichter haben meistens jene fataleCouleur, die uns manchmal das eigene Gesichtverleiden konnte, wenn wir es, überwacht undverdrießlich, in jenen grünen Spiegeln erblickten,die man in alten WirthShänsern, wo der Post-wagen des Morgens stille hält, zu finden pflegt.Betrachtet man aber Schcssers Bilder etwasnäher und länger, so befreundet man sich mitseiner Weise, man findet die Behandlung desGanzen sehr poetisch, und man steht, daß ausden trübsinnigen Farben ein lichtes Gcmütbhervorbricht, wie Sonnenstrahlen aus Nebel-