7
Ach! soll auf ewig heim der blutbeträuften LandeDein Frühlingsantlitz wiedersehn,
Wo, rauher Lüfte Spiel, noch deiner BlumenbandeVerwelkte Blätter wehn ?
0 Göttin ! eh’ du flohst, küfst’ ich, mit heifsen Zähren,Dir des Gewandes Rosensaum:
Da gofs dein letzter Blick den Abglanz befsrer SfärenIn -meines Daseyns Traum.
Des Winzers Hochgesang verstummte längst am Rheine,Wo schaudernd nun die Sonne steigtUnd von Erschlagnen rings die dorrenden Gebeine
Auf allen Rebhöhn bleicht.