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scheu, sondern nur in mir, wo ich ihr die sub-jektive unterlege. Folglich seh' ich mich selberin diesen Zwiespalt, — aber nicht etwa aneine fremde Stelle, wie bei der Komödiegeschieht — und zerthcile mein Ich in de»endlichen und unendliche» Faktor, und lasseaus jenem diesen kommen. Da lacht derMensch, denn er sagt: „nnmöglich es ist vielzu toll!" Gewiß! Daher spielt bei jedem Hu-moristen das Ich die erste Nolle; wo er kann,zieht er sogar seine persönlichen Verhältnisseauf sein komisches Theater, wiewol nur,um sie poetisch zu vernichten. Da cr seineigner Hofnarr und sein eignes komischesMasken,'Q.uartet ist, aber auch selber der Re-gent und Regisseur dazu: so muß der Lesereinige Liebe, wenigstens keinen Haß gegendas schreibende Zeh mitbringen, und dessenScheinen nicht zum Sepn machen; es müßteder beste Leser des besten Autors sepn, der eine