Druckschrift 
1 (1804)
Entstehung
Seite
159
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IZY

Daher die gemeine» Desinizivnen des Lä-cherlichen so falsch sind, welche nur einen cin-fachen realen Kontrast annehmen, anstatt denscheinbaren zweiten; daher das lächerliche We-sen und dessen Mangel wenigstens den Scheinder Freiheit haben muß; daher lachen wir nurüber die klügern Thiers, welche uns einpcrsonisicircndes anthropomorphotisches Leihen«erstatten. Daher wächst das Lächerliche mitdem Verstände der lacherlichen Person. Da,her bereitet sich der Mensch, der sich über dasLeben und dessen Motivs erhebt, das längsteLustspiel, weil er seine höher» Motive den tie-stm Bestrebungen der Menge unterlegen unddadurch diese zu Ungereimtheiten machen kann;dvch kann ihm der erbärmlichste das alles wie,

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Mosophie Z- B, die Schellingische, welche den Verstandaus dem Gebiete der Vernunft verweiset, schwer lacher-lich zu machen; denn unser subjektiver Kontrast, denvir ihr leihen wollen, ist eben schon ihr eigner.