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einem linden, leisen Wehen, offenbar das sanfteZeichen erhabener als ein majestätisches wäre.Sc steht ästhetische Erbabenhcit des Handelnsstets im umgekehrten Verhältniß mit dem Ge«Wichte des sinnlichen Zeichens, und nur daskleinste ist das erhabenste; Jupiters Augen«braunen bewegen sich, weit erhabener in die«fem Falle, als sein Arm oder er selber.
Ferner lheilk Kant das Erhabene ins ma-thematische und ins dynamische ein, oder wieSchiller es ausdrückt, in das, was unsereFassungskrast übersteigt, und in das, welchesunserer Lebenskrast droht. Man könnt' eskürzer das quantitative und das qualitativenennen, oder das äußere und das innere.Aber nie kann das Auge ein anderes als einquantitatives Erhabene *) anschauen; nur erst
') Man sieigere die optische Intention, manüberfülle das Augs mit Licht« es wird nie Kräfte, nurEreßen finden.
Iv