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wider sich. Erstlich nicht jedes Nichts thutes, nicht das unmoralische, nicht das vernünf-tige, oder unsinnlichc, nicht das pathetischedes Schmerzes, des Genusses. Zweitens lachtman oft, wenn die Erwartung des Nichts sichin ein Etwas auflöset. Drittens wird ja jedeErwartung in ganzen humoristischen Stimmun-gen und Darstellungen sogleich aus der Schwellezurückgelassen. Ferner wird dadurch mehr dasEpigramm und eine gewisse Art Witz beschrie-ben, welche Großes mit Kleinem paart. Abera» und für sich wird damit kein Lachen erweckt,so wenig als durch die Ncbcneinanderstellungdes Seraphs und des Wurms; und es bräch-te auch der Definizion mehr Schaden als Vor-theil, da die Wirkung dieselbe bleibt, wennder Wurm zuerst kommt und dann der Se-raph.
Endlich ist die Erklärung so unbestimmtund dadurch so wahr , als wenn ich sagte: das