Druckschrift 
1 (1804)
Entstehung
Seite
131
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IZI

er sagt es der Traum, welchen wir als einebesondere freiere willkürliche Vereinigungder geistigen Welt mit der schweren, als ei-nen Zustand, wo die Thore um den ganzenHorizont der Wirklichkeit die ganze Nacht of-fen stehen, ohne daß man weiß, welche fremdeGestalten dadurch einstiegen, niemals ohneeinen gewissen Schauder bei andern kennenlernen *).

Ja es wird, kann man sagen, sobald mannur einmal einen Mcnschengcist mit einemMenschenkörpcr annimmt, dadurch das ganzeEeisicrreich, der Hintergrund der Natur mitallen Verührungs-Kräften gesetzt; ein fremderAethcr weht alsdann, vor welchem die Darm,

') Fremde Träume hören wir nicht ohne ein roman-tisches Gefühl; aber unsere erleben wir ohne dasselbe.Dieser Unterschied des Du und des Ich reicht durch allemoralische Verhältnisse des Menschen und verdient undtekcmmt an einem andern Orte einer Erwägung.

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