Druckschrift 
1 (1804)
Entstehung
Seite
130
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stimmt haben und welche er als die Geister "eines solchen zusammcngcbaucten Körpers nochweit größer setzen muß als ihr Werk ist. So ?wird die Furcht nicht sowol der Schöpfer als ^ "das Geschöpf der Götter; aber da in unscrm zlc^-Ich sich eigentlich das anfängt, was sich von - c !der Welt »Maschine unterscheidet und was sichum und über diese mächtig herumzieht, soist die innere Nacht zwar die Mutter der Göt»ter, aber selber eine Göttin. Jedes Körper»oder Welten-Reich wird endlich und enge und ... .nichts, sobald ein Geistcrreich gesetzt ist alsdessen Träger und Meer. Daß aber ei» ^.Wille folglich etwas Unendliches oder Ui»bestimmtes durch die mechanische Bestimmt»heit greift, sagen uns außer unserm Willennoch die Inschriften der beiden Pforten, wel-che uns in das und aus dem Leben führen; "denn vor und nach dem irdischen Leben giebtes kein irdisches, aber doch ein Leben. Fer» ^