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ber; dafür öffnete das Ungeheuere und Unermeß-liche seine Tieft; statt der griechischen heiternFreude erschien entweder unendliche Sehnsuchtoder die unaussprechliche Seeligkcit — die zeit-und schrankenlose Verdammniß — die Geister-surckt, welche vor sich selber schaudert — dieschwärmerische beschauliche Liebe — die grän-zeulose Münchs-Entsagung — die platonischeund neuplatonische Philosophie.
Zn der weiten Nacht des Unendlichen warder Mensch öfter fürchtend als hoffend. Schonan und für sich ist Furcht gewaltiger und rei-cher als Hoffnung, (so wie am Himmel eineweiße Wolke die schwarze hebt, nicht diese neue,)«eil für die Furcht die Pyantasie viel mehrBilder findet als für die Hoffnung; und daswieder darum, weil der Smn und die Hand-habe des Schmerzes, das körperliche Gefühl,ws in jedem Haut« Punkte die Quelle einesHillcnflusscs werden kann, indcß die Summ