Druckschrift 
1 (1804)
Entstehung
Seite
112
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von der Götter« und Menschen-Geschichte anbis zur kleinsten Münze und Kleidung, liegtvor uns als poetischer Demant da, ohne daß 'noch die poetische Form ihm Sonne und Fast - « 'sung gegeben.

Drittens vermengt man, wie es scheint,das griechische Maximum der Plastik undMalerei mit dem Maximum der Poesie. Die ?i-«cckörperliche Gestalt, die körperliche Schönheit ÄckNrhat Granzen der Vollendung, die keine Zeit njsiM"weiter rücken kann; und so hat das Auge und ZchiMdie außen gestaltende Phantasie die ihrigen. ili chGHingegen sowohl den äußern als innern Sieff UM,!der Poesie häufen die Jahrhunderte reicherauf: und die geistige Kraft, die ihn in ihreFormen nöthigt, kann an der Zeil sich immer ^stärker üben. Daher kann man richtiger sa<gen - dieser Apollo ist die schönste Gestalt als: ,dieses Gedicht ist das schönste Gedicht.

Endlich ist's ein alter Fehler der Mensche», ^ ^