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1 (1804)
Entstehung
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111
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III

ker als auf sich selber wirken, weil uns »ebendem Gedicht noch der Dichter entzückt; weildie schöne reiche Einfalt des Kindes nicht daszweite Kind, sondern den bezaubert, der sieverloren*), und weil eben die welke Ansein-andcrblätterung durch die Hitze der Kultur unsfähig macht, in den griechischen Knospen mehrzusammcngedrungnc Fülle zu sehen als sie sel-ber konnten. " Za ans so bestimmte Kleinig-keiten erstreckt sich der Zauber, daß uns derOlymp und der Helikon und das Tempo,-Thalund jeder Tempel schon außerhalb des Gedich-tes poetisch glänzen, weil wir sie nicht zu-gleich in nackter Gegenwart vor unfern Fen-stern haben; so wie ähnlicher Weise Honig,Milch und andere arkadische Wörter uns alsWider mehr anziehen denn als Urbilder.Schon der Stoff der griechischen Gedichte

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*) Unsichtbare Loge I. S. 19?.