Druckschrift 
1 (1804)
Entstehung
Seite
81
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Morgcnzeit und eines Morgenlandes. Einepoetische Wirklichkeit warf, statt der Schatten,nur Licht in ihren poetischen Wiedersehet».Ich erwäge das begeisternde, nicht berauschendeLand mit der rechten Mine zwischen armerSteppe und erdrückender Hülle so wie zwi.'sehen Giuth und Frost und zwischen ewigenWolken und einem leeren Himmel, eine Mitte,ohne welche kein Diogenes von Sinope lebenkonnte Feiner die klimatisch mitgegebeneMitle der Phantasie zwischen einem Normannund einem Araber, gleichsam ein stilics Somnenfencr zwischen Mondschein und schnellemErdenfeuer Die Freiheit, wo zwar derSklave zur Industrie und zur Handwerks.'Innung und zum Brodstudium verunheiltwar (indcß bei uns Diä ter und Weise Skia»vm sind, wie bei den Römern zuerst die Sklatreu jenes waren), wodurch aber eben darumder freigelassene Bürger nur für Gymnastik

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