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lieber in dessen großes Dramen, Epos —; jader Mensch kann umgekehrt auf dem Sklaven,markt des Augenblicks jede Minute verkaustwerden und doch dichtend sich sanft und frei er-heben, wie Guido im Sturme seiner Person,lichkeit seine milden Kinder, und Engclsköpseründcte und auflockte, gleich dem Meere vollStröme und Wellen, das dennoch ein ruhen-des reines Morgen, und Abendroih gen Him,mcl haucht. Ni.r der unrcrstandigte Züngluizkann glauben, genialisches Feuer brenne alsleidenschaftliches, so wie ctvan f >r die Büstedes nüchtern - dichterischen Plaloö die Büste desBacchus ausgegeben wird.
Diese Besonnenheit des Dichters, welcheman bei den Philosophen am liebsten voraus-setzt, bekräftiget die Verwandtschaft beider. Inwenigen D etern und Philosophen leuchtetesie aber so hell als in Plato, der eben beideswar; von seinen scharfen Karaktcrcn an bis zu