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1 (1804)
Entstehung
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dess.m Reich, in einen Schöpfer und dessen Welt.Diele göttliche Besonnenheit ist so weit von dergemeinen unterschieden wie Vernunft von Ver-stand, eben die Eltern von beiden. Die ge-meine geschäftige Besonnenheit ist nur nach au-ßen gekehrt, und ist im höhern Sinne immeraußer sich, nie bei sich, ihre Menschen haben mehrBcivußrseyn als Selbsibcwußtseyn. Hingegendie Besonnenheit des Genius!- So sehr son-dern sie sich von der andern ab, daß sie sogarals ihr Gcgentheil öfters erscheint und daß dieseewige sorlbrennende Lampe im Inner», gleichBegräbniß - Lampen, auslöscht, wenn sie äu-ßere Lust und Welt berührt*) Aber was

') Denn Unbesonnenheit im Handeln, d. i. daS Ver-gessen der persönlichen Verhältnisse, verträgt sich so gut mitdichtender und denkender Besonnenheit, daß ja im Trau-me und Wahnsinne, wo jenes Vergessen am fiärksten wal-tet , Nefiektiren und Dichten häufig eintreten. Das Ge-nie ifi in mehr als einem Sinne ein Nachtwandler i in