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Besonnenheit.
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" menkclche für neue Mischungen ordnet, gleichtsam die Kruft voll Kräfte. Das Daseyn die«^ kli ser Harmonie und dieser Harmvnistin begehren
und verbürgen zwei große Erscheinungen des
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^>! ZK Die erste ist die Besonnenheit. Siekiin!. setzt in jedem Grade ein Gleichgewicht und ei«neu Antagonismus zwischen Thun und Leiden,zwischen Sub- und Objekt voraus. Zu ihsrem gemeinsten Grade, der den Menschen vomThier, und den wachen vom Schlafer absom. ^ dcrt, federt sie das Aequilibrieren zwischen au<^ I-- ßercr und innerer Welt: im Thiere verschlingtdie äußere die innere, im bewegten Menschendiese oft jene. Nun giebt es eine höhere Bc«
sonncnheit, die, welcke die innre Welt selber: - entzweiet und cntzwcitheilt in ein Ich und in