H. 4.
Gebrauch des Wunderbaren.
Alles wahre Wunderbare ist für sich poe-tisch. Aber an den verschiedenen Miltein die-sen Mondschein in ein Knnstgcbäude fallen zulassen, zeigen sich die beiden falschen Prinzi,pien der Poesie und das wahre am deutlich-sten. Das erste oder materielle Mittel ist, dasMondlicht einige Bände später in alltäglichesTagslickt zu verwandeln, d. h. das Wunderdurch Wicglebs Magie zu entzaubern und auf-zulösen in Prose. Dann findet freilich einezweite Lesung an der Stelle der organischenGestalt nur eine papicrne, statt der poetischenUnendlichkeit dürftige Enge; und Zkarus liegtohne Wachs mit den dürren Federkielen aufdem Boden. Gern hätte man z.B. Göthendas Aufsperren seines Maschinen-Kabinets unddas Aufgraben der Röhren erlassen, aus wcl-